Ulf Buck® Europas bekanntester blinder Hellseher
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Der griechische Arzt Hippokrates wusste es schon: „Der Arzt behandelt, die Natur heilt.“ Die moderne Form gibt die Bundesärztekammer wieder: „Niemand kann einen anderen Menschen gesund machen. Jede Heilung ist immer und grundsätzlich Selbstheilung.“ Das gilt für leib und Seele.

Wenn wir den Arzt aufsuchen und geheilt werden möchten, gehen wir davon aus: Das macht der Arzt. Aber stimmt das? Oder gibt er uns nur ein Medikament, das auf chemischem Weg im Körper wieder Abläufe ermöglicht, die zur Heilung führen? Schneidet er womöglich nur kranke Teile heraus oder setzt Ersatzteile ein und baut darauf, dass der Körper den Rest selbst erledigt?

Unsere Erfahrung hat uns vielfach gelehrt: Ein Arzt oder ein Heiler kann dem Körper lediglich helfen, sich selbst zu heilen, denn die Fähigkeit zur Selbstheilung ist im Körper angelegt. In der Osteopathie heißt es zum Beispiel: „Der Körper besitzt die Fähigkeit, sich selbst zu regulieren, Störungen und Krankheiten zu erkennen und zu bekämpfen. Verliert der Körper diese Fähigkeiten, muss er wieder dazu gebracht werden, seine Selbstheilungskräfte einzusetzen.“

Sogar auf der kleinsten Ebene sind selbstständige Reparaturmaßnahmen des Körpers nachgewiesen. Die Fotoreparatur (oder DNA-Reparatur) beschreibt einen Vorgang, bei dem die Zelle Veränderungen ihrer DNA-Struktur beseitigt. Das Immunsystem bereinigt sekündlich Fehlentwicklungen oder bekämpft Eindringlinge.

Es ist also nur sinnvoll, die körpereigenen Heilkräfte zu stärken. Die Schulmedizin ist zwar unglaublich erfolgreich, sie stößt aber auch an Grenzen, beispielsweise bei chronisch Kranken. Und bei der Bewältigung von Lebenssituationen, die sich nicht in das simple Schema "krank oder gesund" pressen lassen. Schmerzen des Geistes und des Gemüts werden nicht von Viren ausgelöst oder von körperlichen Taumata, sondern von mentalen Prozessen: von inneren, geistigen Abläufen.

Doch auch und gerade diese traumatischen Schmerzen und Belastungen der Seele und des Geistes sind lösbar. Dafür müssen Sie und wir gemeinsam bereit sein, die Verantwortung für uns selbst wieder zu übernehmen:  Denn den Menschen wurde die Eigenverantwortung abgenommen. Die gilt es zurückzugewinnen. „Es muss ein Umdenken passieren.“

Jede Art von Freude ist gut für die Selbstheilungskräfte

Wir haben eine untrennbare Einheit von Körper, Geist und Seele. Das wird heute auch kein Wissenschaftler mehr bezweifeln. Wer einmal seelische und psychische Pein erlebt hat, weiß, wie dann auch der Körper leidet. Umgekehrt gilt das genauso.  Jede Art von Freude ist gut für die Selbstheilungskräfte - davon sind wir fest überzeugt. Jede Form von Angst, Missmut, Verkrampfung bringt das System durcheinander.

Viel Kraft erhalten wir dabei durch positiven Verstärkungen, denn unsere stärkste Kraft ist die Vorstellungskraft. Wer glücklich ist, produziert mehr Killerzellen im Immunsystem. Und dazu reicht es schon, an eine glückliche Situation zu denken.

Schauspieler haben das in einer Untersuchungsreihe der amerikanischen Psychologin Ann Futterman gemacht: Sie spielten eine glückliche Situation, freuten sich – die Abwehrzellen des Immunsystems wurden deutlich aktiver. Nach traurigen Szenen verringerte sich dagegen die Aktivität der Abwehrzellen, das Immunsystem war geschwächt.

Wie aber kann jeder seine Selbstheilungskräfte stärken, um bei körperlichen wie geistigen Krankheiten gewappnet zu sein oder sie bestenfalls zu verhindern? Mit guter Ernährung, Bewegung, viel trinken und meditieren. Doch reicht das?

Wir legen ebenso viel Wert auf die Salutogenese (Wie entsteht Gesundheit?). Die entscheidende Antwort lautet: Sinnhaftigkeit. Wer im Leben keinen Sinn sieht, wird schneller krank - an Leib und Seele.

Die Krankheit wiederum hat allerdings auch ihren Sinn. Nämlich den, diesen Menschen auf etwas hinzuweisen. „Manchmal braucht man auch ‘ne Krankheit.“ Sie gibt den Anstoß, den Geist und Körper wieder in Balance zu bekommen oder ihn in seiner Entwicklung auf eine neue Ebene zu hieven.

Einen Sinn im Leben zu finden halten wir für zentral. Untersuchungen des amerikanischen Psychiaters Harold Koenig haben beispielsweise ergeben, dass das Sterberisiko religiöser Menschen ein Drittel niedriger ist als das nichtgläubiger. Uns geht es indes nicht um Religion. Eltern sollten bei ihren Kindern darauf achten, dass die generell „Interesse an etwas finden, dranbleiben, nicht nur drüberhuschen. Wenn ich an nichts Interesse habe, finde ich auch keinen Sinn im Leben.“

Für uns gilt, dass die Menschen die Verantwortung auch für ihre seelische, ihre mentale Gesundheit wieder stärker selbst übernehmen müssen.
Dabei können wir helfen, assistieren, unterstützen, Wege weisen. Am Ende können nur Sie sich heilen! „Nicht denken, es gibt Heiler, die mir sagen, was gut ist.“ Es gilt außerdem, ehrlicher zu sich selbst zu sein. „Was brauche ich für mich?“

Nur dann kann der Körper die sensible Arbeit leisten, alles in Balance zu halten. Und genau diese Arbeit bedeutet für ihn Selbstheilung. Sie läuft beständig ab, nicht nur in Krisensituationen.

Hilfe zu Selbsthilfe, Unterstützung bei dem Prozess, die Verantwortung für sein Leben und seine mentale geistige Gesundheit wieder zu gewinnen: Das ist es, was ich Ihnen bieten kann.

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